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Thursday, July 09, 2009

Happy Planet Index 2009

Countries

RegionLife SatisfactionLife ExpectancyHappy Life YearsEcological Footprint HPIHPI colour code HPI rank
  
Costa Rica1a8,578,566,72,3=76,11
Dominican Republic1a7,671,554,21,5=71,84 2
Jamaica1a6,772,248,51,1=70,133
Guatemala1a7,469,751,81,5=68,444
Vietnam6c6,573,747,81,3=66,535
Colombia1b7,372,353,01,8=66,146
Cuba1a6,777,752,41,8=65,747
El Salvador1a6,771,347,61,6=61,538
Brazil1b7,671,754,32,4=61,039
Honduras1a7,069,448,71,8=61,0410
Nicaragua1a7,171,951,02,0=60,5411
Egypt3a6,770,747,21,7=60,3312
Saudi Arabia3b7,772,255,62,6=59,7313
Philippines6c5,571,038,90,9=59,0114
Argentina1b7,174,853,42,5=59,0315
Indonesia6c5,769,739,50,9=58,9316
Bhutan5a6,164,739,71,0=58,5317
Panama1a7,875,158,53,2=57,4418
Laos6c6,263,239,41,1=57,3319
China6a6,772,548,62,1=57,1220
Morocco3a5,670,439,71,1=56,8321
Sri Lanka5a5,471,638,61,0=56,5122
Mexico1a7,775,658,33,4=55,6423
Pakistan5a5,664,636,20,8=55,6324

.

.

.

Yemen3b5,261,532,00,9=48,1150
Germany2c7,279,156,84,2=48,1151
Switzerland2c7,781,362,65,0=48,1152
Sweden2d7,980,563,25,1=48,0153
Albania7b5,576,241,72,2=47,9154
Paraguay1b6,971,349,03,2=47,8255
Palestine3b5,072,936,11,5=47,7156

.

.

.

Congo4a3,654,019,70,5=32,40112
Madagascar4a3,758,421,81,1=31,50113
United States of America2b7,977,961,29,4=30,70114
Nigeria4c4,846,522,21,3=30,30115
Guinea4c4,054,821,81,3=30,30116

.

.

.

Burundi4b2,948,514,30,8=21,80139
Namibia4a4,551,623,23,7=21,10140
Botswana4a4,748,122,63,6=20,90141
Tanzania4b2,451,012,51,1=17,80142
Zimbabwe4a2,840,911,61,1=16,60143

 

Component Colours       
 Blood RedRedAmberGreen
  
Life Satisfaction< 5.55.5 - 7.0> 7.0
Life Expectancy< 6060 -75> 75
Happy Life Years<3333-52.5> 52.5
Ecological Footprint (g ha)>8.4 4.2 - 8.4 2.1 - 4.2 < 2.1

  Traffic Lights Scheme 
  
 All 3 green  
  
 2 green, 1 yellow  
  
 1 green, 2 yellow  
  
 All 3 yellow  
  
 Any 1 red  
  
 2 red, or anything with one blood red  
    

The HPI is an innovative measure that shows the ecological efficiency with which human well-being is delivered around the world. It is the first ever index to combine environmental impact with well-being to measure the environmental efficiency with which country by country, people live long and happy lives. The second compilation of the global HPI, published in July 2009, shows that we are still far from achieving sustainable well-being and puts forward a vision of what we need to do to get there.

The Index doesn’t reveal the ‘happiest’ country in the world. It shows the relative efficiency with which nations convert the planet’s natural resources into long and happy lives for their citizens. The nations that top the Index aren’t the happiest places in the world, but the nations that score well show that achieving, long, happy lives without over-stretching the planet’s resources is possible.

The HPI shows that around the world, high levels of resource consumption do not reliably produce high levels of well-being, and that it is possible to produce high well-being without excessive consumption of the Earth’s resources. It also reveals that there are different routes to achieving comparable levels of well-being. The model followed by the West can provide widespread longevity and variable life satisfaction, but it does so only at a vast and ultimately counter-productive cost in terms of resource consumption.

For more information: http://www.happyplanetindex.org/


Monday, June 29, 2009

Luca is 1 year and 3 months old...

time is running fast. And it doesn´t get better if you try to live life less fast. Luca is 15 months old now and there is already the next step to be coming. We´re gonna send him to Daycare (Kinderkrippe, Maternal) in August. till now an aunt took care of him, when we were at work but now, it´s gonna get serious for him. Well, it´s all playing and stuff there as well, but it feels like letting him go to school (I know I´m exaggerating) .... sniff. We are currently looking for the best institution, well the best we can afford... jeje. I want him to be in one of those bilinguals, so he can already be in touch with the English language. But obviously it shouldn´t be too elite, since I still want him to play and have fun. Well, you see, it´s not so easy all this stuff.

Well, we are still fine. It´s really hot right now, so we currently try to avoid to be outside. We have a pool, that makes things easier but still... Oh, and we have a new family member: Roberta, a Mini-Schnauzer. Really cute.

Anyhow, here some new pictures, hope you like it.  

DSC01850 DSC01851

Watching Sesam Street

DSC01845 Luca and his new BFF Roberta

DSC01843 Surferboy with Matchbox Car

DSC01823 just woke up...

DSC01636 with grandpa in our pool...


Friday, May 29, 2009

It´s been a long time...

IMG_1621 Sightseeing (and chocolate-eating) in Schwerin with grandpa

IMG_1568 great weather in Germany

DSC01698 Family Segeth

DSC01638 I´m hungry!!!!

DSC01647 cute...

DSC01645 .... but not an Angel!!!

IMG_1671 I´m walking now!!!!


Monday, March 30, 2009

Zum Nachdenken...

 

Geboren vor 1970...

"Es war fast wie in der Feuerzangenbowle, als ich mit meinem alten Schuldfreund Eduard Silkenbäumer vor einiger Zeit zusammen saß und über die vergangene, gemeinsam verbrachte Schulzeit schwadronierte. Lang war es her. Weißt Du noch? Damals? Gemeinsam hatten wir in den 50er und 60er Jahren glückliche und deutlich mehr weniger glückliche Erfahrungen gesammelt. Aber nach einigen Stunden und einigen Schoppen guten Weines kamen wir zu dem Ergebnis: WIR WAREN HELDEN!!!
Natürlich hat das hier mit allen, die nach 1970 geboren wurden, gar nichts zu tun. Oder nur am Rande. Auf jeden Fall ist der Leser gar nicht gemeint.
Wer in den 40er, 50er, oder 60er Jahren des letzten Jahrhunderts geboren wurde, kann heute rückblickend kaum glauben, dass er bei der Unmenge lebensbedrohlicher Gefahren so lange überleben konnte.
Als Kinder saßen wir, wenn überhaupt, in Autos ohne Sicherheitsgurt und Airbag. Unsere Betten waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir genauso ohne Schwierigkeiten öffnen, wie die Limo-Flaschen, in denen die Oma ihr Bleichmittel und Spiritus oder der Opa seinen selbst gebrannten Schnaps aufbewahrte. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Finger, und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser direkt aus Wasserhähnen und nicht aus chic gestylten Mineralwasserflaschen. Gebadet wurde nur am Samstag, sonst mussten wir uns mit kaltem Wasser waschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen, erkundeten die Welt in Ruinen und ungesicherten Neubauten, blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zuhause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.
Niemand wusste in der Zwischenzeit, wo wir waren. Wir hatten nämlich kein Handy.
Wir bekamen gegen alles Mögliche übelschmeckenden Lebertran zu trinken und ekelhaft riechende essigsaure Tonerde auf verstauchte Knöchel, wenn wir wieder mal in den Fahrradspeichen hängen geblieben waren, weil es noch keinen Speichenschutz gab. Wir haben uns geschnitten und brachen uns Knochen und Zähne. Keiner fragte nach Aufsichtspflicht oder gar Produkthaftpflicht. Niemand wurde deswegen verklagt. Wenn etwas passiert war, hatte niemand Schuld außer uns selbst. Auf Spielplätzen und Schulplatzecken wurde die Hackordnung ausgekämpft und gelegentlich schlugen oder traten wir uns dabei grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Allerdings gab es weder Waffen noch Messer, sondern nur Fäuste und Füße. Wir aßen Kekse, Drops, Karamellen, Buttercremetorte und kalte Hundeschnauze, schütteten ganz viel süße Brause in uns hinein und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb daran.
Wir hatten keine Playstation, kein Nintendo, keine X-Box, weder eigene Fernseher, Video- und DVD-Recorder, noch Computer, Internet und Chatrooms, Telefon und Handy. Aber wir hatten ganz viele Freunde!!! Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir gingen einfach zu denen nach Hause, wo wir meistens nicht einmal klingeln mussten, weil niemand tagsüber sein Haus hermetisch abschloss. Keiner brachte uns und keiner holte uns wieder ab. Und wenn es regnete, wurden wir eben nass.
Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken, Steinen und Murmeln. Wir malten mit Kreide große Kästchen auf den Bürgersteig, um zu hüpfen oder bastelten uns ein Gummitwist. Einige von uns aßen Dreck und Würmer. Und die dunklen Prophezeiungen der Älteren trafen nicht ein. Die Würmer lebten nicht für immer in uns weiter. Und mit den Holzstöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.
In der Schule waren manche Schüler fleißig, stinkefaul oder einfach weniger schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden und schon gar nicht zur Änderung der Leistungsbewertung.
Wir durften Stängel noch mit e schreiben, zu Hause noch klein und zusammen und dass mit ß. Unsere Lehrer hatten keinen Nervenzusammenbruch nach dem anderen und wurden auch nicht reihenweise frühpensioniert.
Unsere Streiche oder das, was wir dafür hielten, hatten Konsequenzen. Nicht immer, aber häufig. Das war jedem klar, und keiner konnte sich hinter einer schlimmen Kindheit verstecken. Wenn wir gegen das Gesetz verstoßen hatten, haben uns die Eltern nicht automatisch aus dem Schlamassel rausgehauen, weil sie oft der gleichen Meinung waren, wie die Polizei.
Trotz dieser Widrigkeiten ist aus uns was geworden, hat unsere Generation eine Fülle von flexiblen, innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit all dem wussten wir umzugehen.
Geboren vor 1970? Erkennst Du Dich wieder? Dann gehörst Du auch dazu. Herzlichen Glückwunsch!!! WIR WAREN HELDEN!!! Geboren nach 1970? Das ist die Juristen-Generation, die alles durchdenkt, alles absichert und dann leider oft erst dann zu Entscheidungen kommt, wenn die Sache schon gelaufen ist. Die hat etwas verpasst und braucht deshalb den Kick beim Freeclimbing, Bungee, Canyoning oder wie die Abenteuerersatzevents alle heißen. Natürlich alle beaufsichtigt, geführt und produkthaftpflichtversichert. Ihr seid Helden."      von Ulrich Hinse


Friday, December 19, 2008

MERRY CHRISTMAS TO ALL OF YOU...

... and of course a very HAPPY NEW YEAR. I hope all of you are very well and I hope next year I´m gonna see you. I´m sure the next year will have new, beautiful things in my life. My dad is coming over and hopefully we will have the chance to come to Germany in spring or summer. We will also start to plan our wedding. I will keep all of you updated. Anyhow I hope all of you have some great christmas holidays and starts the new year with a bright smile on your face. That, at least, I am gonna do. Greetings...

santa

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